Eigenheim verkaufen? So viel ist Ihre Immobilie wert


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Der Immobilienmarkt in Deutschland ist in den letzten Jahren immer mehr in Bewegung. Die Preise steigen in vielen Regionen. Das weckt bei vielen die Neugierde, wie viel ihre Immobilie wert ist und was ein Verkauf des Eigenheims einbringen könnte. Jedoch wie findet man überhaupt heraus, wie viel die eigene Immobilie wert ist? Wir klären auf.

Wie sieht es auf dem Immobilienmarkt in Deutschland aus?

Der Anteil der Deutschen, die ihr Haus besitzen, ist im Vergleich zu anderen Ländern überraschend niedrig. Mit rund 52% Prozent ist er der niedrigste in der gesamten Europäischen Union. Allerdings ist dieser Anteil von rund 46 Prozent im Jahr 2014 gestiegen. Es wird erwartet, dass sich diese signifikante Wachstumsrate an wichtigen Standorten fortsetzen wird. Wie in anderen Ländern ist das Verhältnis je nach Einkommensniveau unterschiedlich.

Steuert Deutschland auf eine Blase zu?

“Der deutsche Wohnungsmarkt hat derzeit keine Preisblase, und es besteht kaum die Gefahr, dass sich in Zukunft eine Blase entwickelt”, so die Deutsche Bank in ihrem Bericht vom September 2012. Überlegen Sie, wie Deutschland mit den oben genannten Faktoren umgeht: Grund Nr. 1: Deutschlands Wohnungsmarkt ist unterbewertet Der deutsche Wohnungsmarkt ist nach Angaben der OECD um 20% unterbewertet. Die Wohnkosten sind im internationalen Vergleich nach wie vor äußerst günstig. Eine Analyse der bisherigen Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes deutet auf eine Rückkehr zu normalen Werten statt überhöhter Preise hin. Tatsächlich sind die Preise nur etwa 20% höher als bei der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990. Dies entspricht einer Aufwertung von nur 0,9% pro Jahr. Hinzu kommt, dass das verfügbare Einkommen in den letzten zehn Jahren schneller gestiegen ist als die Preise für Wohnimmobilien. Die Wertsteigerungen bereinigen also lediglich die mangelnde Wertsteigerung von Immobilien in den letzten zwei Jahrzehnten. Grund Nr. 2: Konservative Investoren beobachten den Markt Die Tatsache, dass deutsche Immobilieninvestoren über eine Immobilienblase besorgt sind, ist ein guter Indikator dafür, dass sie nicht auf hemmungslose Investitionen hereinfallen, die fälschlicherweise Werte in die Höhe treiben. Es sollte auch beachtet werden, dass Wertsteigerungen weitgehend auf eine Neugewichtung der Portfolios zurückzuführen sind. Die Immobilienrenditen sind viel höher als andere aktuelle Anlagemöglichkeiten. Selbst in Städten mit sehr niedrigen Mietrenditen sind sie immer noch viel höher als die Renditen von Staatsanleihen. Die gute Nachricht ist, dass Investoren dazu neigen, Investitionsrisiken gut abzuwägen, was den Markt gegenüber der Inflation unwahrscheinlich macht. Grund Nr. 3: Strenge Kreditvergabevorschriften schützen den Markt Gesetzgeber und Regulierungsbehörden in Deutschland sind besonders wachsam, wenn es um die Überwachung des Immobilienmarktes geht. Im Falle einer übermäßigen Wertbeschleunigung könnte das Kreditangebot durch die Festlegung strengerer Beleihungsquoten reduziert werden, und die Regulierungsbehörden könnten auch die Kauf- oder Eigentumskosten erhöhen, um hohe Investitionsrenditen auszugleichen.

Wie bewerten Gutachter Immobilien?

Bei der Bestimmung des Immobilienwertes sind unter anderem die Lage, der Gesamtzustand des Grundstücks und die Ausstattung entscheidend: Standort: Sowohl der Makro- als auch der Mikrostandort spielen bei der Immobilienbewertung eine Rolle. Unter Makrostandort versteht man die Region, die Stadt und den Landkreis. Der Mikrostandort umfasst die unmittelbare Nachbarschaft der Immobilie. Es gibt auch harte und weiche Bewertungskriterien. So ist beispielsweise die Infrastruktur des Bezirks ein harter Faktor, während die soziale Klasse des Gebietes ein weicher Faktor ist. Die Immobilienwertentwicklung von Wohnungen in den deutschen Großstädten können Sie im LoanLink-Blog verfolgen. Zustand der Immobilie: Neben der Lage des Grundstücks ist auch der Zustand des Grundstücks wichtig. Das Dach, die Fenster und die Fassade sind die wichtigsten. Umfangreiche Investitionen wie hochwertige Bodenbeläge oder eine neue Heizungsanlage tragen ebenfalls zur Steigerung des Verkaufspreises bei. Kleinere Investitionen wie Anstriche und der Austausch alter Fußleisten tragen ebenfalls zur Wertsteigerung der Immobilie bei. Ausstattung: Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ausstattung des Objekts. Ein Kamin, eine Fußbodenheizung oder ein Gewächshaus tragen zur Wertsteigerung der Immobilie bei.

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